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Michael Block übernimmt mit 63er Runde die Führung im Lehigh Valley

Michael Block stürmt mit einer 63 an die Spitze der Jefferson Lehigh Valley Classic. Alex Cejka liegt zur Halbzeit auf dem geteilten zehnten Rang.

Block setzt sich mit 63 Schlägen an die Spitze

Nach der Hälfte der Jefferson Lehigh Valley Classic auf der PGA Tour Champions hat das Leaderboard einen neuen Spitzenreiter: Michael Block. Der US-Amerikaner spielt in der zweiten Runde eine 63 (-7) und liegt mit insgesamt 129 Schlägen bei -11. Vor zwei verbleibenden Runden hat er damit einen Schlag Vorsprung auf den Neuseeländer Steven Alker, der zum zweiten Mal eine 65 notiert und bei -10 steht.

Blocks 63 ist die tiefste Runde unter den Top 25 des Leaderboards. Laut Yahoo Sports ist es zudem seine niedrigste Runde der laufenden Saison auf der Champions Tour. Gemerkt hat er das offenbar erst spät: „Ich habe auf der 18 kurz nachgeschaut und gesehen, dass ich für den Tag sieben unter Par lag. Ich dachte: ‚Oh, Mist, ich bin sieben unter für den Tag? Das ist ziemlich cool‘“, sagte Block laut Yahoo Sports. Schon zum Auftakt hatte er laut Golf Today für ein Highlight gesorgt: Am 346 Yards langen Par-4 an Loch 5 lochte er für ein Eagle ein und kam auf eine 66. Golf Today zufolge startet Block in dieser Woche mit einer Sponsoreneinladung. Laut Yahoo Sports ist es sein siebter Start auf der Seniorentour, womit er für die Playoffs um den Charles Schwab Cup spielberechtigt wird.

Alker bleibt in Lauerstellung

Mit Alker lauert ein Spieler in bestechender Form. Golf Today schrieb nach dem Auftakt, der Neuseeländer sei bei jedem seiner letzten drei Starts Erster oder Zweiter geworden und liege in der Wertung um den Charles Schwab Cup auf Rang drei. Mit seinen zwei 65er Runden ist er der Einzige im Spitzenfeld, der an beiden Tagen den identischen Score abgeliefert hat.

Auf Rang drei folgt der Australier Richard Green bei -9. Er war mit einer 64 als einer von drei Führenden in die zweite Runde gegangen und spielt nun eine 67. Nach dem Auftakt hatte Green laut Golf Today gesagt: „Woran ich in den letzten Wochen zu Hause gearbeitet habe, scheint ein bisschen zu greifen. Ich würde sagen, alles ist wirklich da, wo ich es haben möchte.“ Vierter ist Ryan Armour, der sich mit einer 64 auf -8 verbessert.

Die beiden anderen Co-Führenden des ersten Tages müssen dagegen Federn lassen. Robert Karlsson aus Schweden und der Koreaner Y.E. Yang spielen jeweils eine 69 und teilen sich mit Tag Ridings (65) den fünften Platz bei -7. Dahinter liegen Ricardo Gonzalez und Timothy O'Neal gemeinsam auf Rang acht bei -6.

Cejka klettert in die Top 10

Aus deutscher Sicht verläuft der zweite Tag erfreulich. Alex Cejka, der Deutschland bei der Premiere der Jefferson Lehigh Valley Classic vertritt, spielt eine 67 (-3) und arbeitet sich damit nach vorne. Nach seiner Auftaktrunde von 68 Schlägen hatte er laut Golf Today auf dem geteilten 18. Platz gelegen. Nun steht er bei insgesamt -5 und teilt sich den zehnten Rang mit dem Australier Mark Hensby und dem US-Amerikaner Kevin Sutherland.

Der Rückstand auf Spitzenreiter Block beträgt sechs Schläge. Mit zwei ausstehenden Runden ist für Cejka also noch einiges möglich, zumal das Feld eng beisammen liegt. Bei -4 folgt eine große Gruppe auf Rang 13, darunter Majorsieger David Duval, Stewart Cink und David Toms. Der Spanier Miguel Angel Jiménez verbessert sich mit einer 67 auf -3 und den geteilten 20. Platz.

Anspruchsvolle Grüns im Lehigh Country Club

Ausgetragen wird das Turnier im Lehigh Country Club in Allentown, Pennsylvania. Golf Today beschrieb den Platz als „ein bisschen eigenwillig, altmodisch, mit sehr schwierigen Grüns“. Gerade auf diesen Grüns dürfte sich in den beiden verbleibenden Runden entscheiden, ob Block seine Führung behaupten kann oder ob Alker, Green und die Verfolger noch vorbeiziehen.

Zum Leaderboard der Jefferson Lehigh Valley Classic 2026

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